Vereine stehen sich dreifach gegenüber

BOSSELN – Partien zwischen Reepsholt und Westeraccum in den Landesligen der Männer I, II und III

Sowohl „Ostfreesland“ als auch „Hier up an“ sind Woche für Woche mit mehr als 100 Friesensportlern auf den Straßen unterwegs.

REEPSHOLT/WESTERACCUM. (hwi) Das Kalenderjahr der ostfriesischen Boßler neigt sich dem Ende zu. Am Wochenende wird letztmalig um Punkte und Schoet gestritten, bevor es in die verdiente Weihnachtspause geht. Der Spielplangestalter der Landesligen hat sich zum Jahresabschluss scheinbar etwas ganz Besonderes überlegt. Gleich drei Mal kommt es in den männlichen Altersklassen I bis III zu Duellen zwischen den Mannschaften aus Westeraccum und Reepsholt.

 Westeraccums Vorsitzender Thorsten Coordes hat mit seinem Team alle Hände  voll zu tun,  jede Woche schlagkräftige Mannschaften an den Start zu  bringen.   
BILD: Joachim Albers
Westeraccums Vorsitzender Thorsten Coordes hat mit seinem Team alle Hände voll zu tun, jede Woche schlagkräftige Mannschaften an den Start zu bringen. BILD: Joachim Albers

Beide Vereine weisen einige Parallelen auf. Sie sind in eher kleinen Dörfern beheimatet und zählen trotzdem zu den mitgliederstärksten Boßelvereinen des ostfriesischen Landesverbandes. Während die Accumer mit fünf Mannschaften am überregionalen Spielbetrieb teilnehmen, stellt Reepsholt sogar sechs Teams, die höherklassig auf Punktejagd gehen. „Ostfreesland“ ist aktuell sogar der einzige Verein, der in allen Frauen- und Männer-Landesligen vertreten ist und kann zudem – wie die Accumer auch – seit geraumer Zeit eine 16er-Mannschaft für den Regionalliga-Spielbetrieb melden.

Die Verantwortlichen beider Vereine sind natürlich stolz darauf, über die Kreisgrenzen hinaus derart gut vertreten zu sein, wissen aber auch ein Lied davon zu singen, wie schwer es ist, wettbewerbsfähige Mannschaften zusammenzustellen. Denn es gilt, nicht nur den sportlichen Ansprüchen dieser Ligen gerecht zu werden, sondern auch regelmäßig vollzählig antreten zu können. Zusammen mit den Teams auf Kreisebene müssen beide Vereine an jedem Wochenende immerhin mehr als 100 Werfer und Werferinnen auf die Straße bringen.

Die Begegnungen zwischen den Teams beider Vereine haben seit jeher eine besondere Brisanz. Denn bei aller Freundschaft gibt es natürlich eine große sportliche Rivalität und logischerweise geht es in den direkten Vergleichen immer um viel Prestige. Nicht selten stehen auch wichtige Punkte im Kampf um Meisterschaften und Pokale auf dem Spiel. Auch am Sonntag dürfen wieder enge Partien erwartet werden. Während beim Wettkampf der Männer I der amtierende Meister Reepsholt als Favorit gilt, scheint das Duell der Männer II auf der Butenhusenser Straße völlig offen zu sein. Die Paarung der Männer III findet in Reepsholt statt. Die zu Hause noch ungeschlagenen Gastgeber werden alle Hände voll zu tun haben, die Heimserie weiter auszubauen. Westeraccum reist schließlich als souveräner Tabellenführer an, der noch verlustpunktfrei ist und alles versuchen wird, mit einer makellosen Bilanz in die Weihnachtspause zu gehen.

Quelle: Anzeiger für Harlingerland vom 12.12.2019

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Männer V 2. Mannschaft weiterhin ungeschlagen

HB – Heute Vormittag empfing die Zweite die starke Spielgemeinschaft Ostbense/Werdum, die bereits in der Saison durch spektakuläre Erfolge auf sich aufmerksam gemacht hatte. Theo Bierbach hatte bereits im Vorfeld den mahnenden Finger gehoben und schwor seine Leute ein, diesen Gegner , der personell erstklassig besetzt ist, nicht zu unterschätzen. Bereits beim Startwurf zeigte die SG ihre Klasse, als die rote Kugel unten bei der Holzbrücke lag. Kein Zufallstreffer, wie sich herausstellen sollte. Die SG verfügte über Power, Zielgenauigkeit und sehr gute Streckenkenntnisse. Schnell lag die Heimmannschaft einen Wurf in Rückstand und hatte alle Hände voll zu tun, nicht weiter ins Hintertreffen zu geraten. Bis zur Wende konnte keiner der Protagonisten einen Tipp abgeben, wer heute als Sieger die Straße verlassen würde. Allmählich befreite sich unsere Zweite aus der Umklammerung und konnte endlich ausgleichen. Man musste an die Leistungsgrenze gehen, um nach zähem Ringen den ersten Schööt zu erzielen. Nach einem Fehlwurf der SG kurz vor dem Vereinslokal fiel erst der zweite Schööt. Mit einem sicheren letzten Wurf war es Theo  vorbehalten, den Sieg in Höhe von 2.072 Meter sicherzustellen.
Teamchef Bierbach war von den Leistungen der Gegner angetan und sprach vom stärksten Team in dieser Saison, das man nur aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleitung bezwingen konnte.

Negativlauf vorerst gestoppt

LANDESLIGA – Upschört holt nach fünf Niederlagen einen Punkt gegen Westeraccum

Bis zur Wende sieht es für das Team von Michael Janssen sogar nach einem Sieg aus.

UPSCHÖRT. (HWI) Die Boßel-Landesliga der Männer II ist aktuell eine Zweiklassengesellschaft. Während sich fünf Teams in der oberen Tabellenhälfte tummeln, geht es für weitere fünf Mannschaften wohl nur noch darum, die Klasse zu halten. Lediglich drei Punkte trennen den Sechstplatzierten aus Ludwigsdorf von Schlusslicht Upschört – noch sollte man die Friedeburger also nicht abschreiben. Dennoch wussten die Männer von Michael Janssen nach dem Unterschieden gegen Westeraccum zunächst nicht so recht, ob sie sich freuen oder ärgern sollten.

 Die Upschörter münzten ihre Führung zur  Wende gegen Harald Becker (Foto) und Westeraccum nicht in einen Sieg um. BILD: Thomas Breves
Die Upschörter münzten ihre Führung zur Wende gegen Harald Becker (Foto) und Westeraccum nicht in einen Sieg um. BILD: Thomas Breves

Die gute Nachricht aus Sicht der Upschörter war natürlich, dass sie nach fünf Niederlagen in Folge endlich wieder ein kleines Erfolgserlebnis in Form eines Punktgewinns feiern durften, die schlechte aber, dass es nicht zum erhofften Heimsieg und den so dringend benötigten Befreiungsschlag gereicht hat. Als aber nach und nach die Ergebnisse der anderen Wettkämpfe durchsickerten, hellten sich die Gesichter des Janssen-Teams doch noch etwas auf. Durch die Niederlagen von Ludwigsdorf und Westersander sowie dem Remis zwischen Utgast und Norden halten die Friedeburger den Kontakt zum rettenden Ufer und haben es weiterhin in eigener Hand, den Abstieg noch abzuwenden. Soll dieser Kraftakt jedoch gelingen, muss vor allem auf heimischer Strecke rasch eine deutliche Leistungssteigerung her. Mit den gegen Westeraccum gezeigten Rundenleistungen von 12.0 in der Holzgruppe und 12.1 mit dem roten Wurfgeschoss wird es schwer werden, die notwendigen Heimpunkte einzusammeln.

Dabei lief anfangs alles nach Plan. „Freya“ fand mit beiden Wurfgeräten gut in die Partie und kontrollierte Geschehen und Gegner. Bis zur ersten Wende lag das Janssen-Team folgerichtig in beiden Gruppen mit zwei Wurf in Front, versäumte es aber die Führung auszubauen – das sollte sich rächen. Als sich bei den Gastgebern nun einige Flüchtigkeitsfehler einschlichen, schlugen die Esenser eiskalt zu und konnten dank eines Zwischenspurts die Partie egalisieren. Dabei blieb es bis zum Zielstrich. Folgerichtig stand am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden zu Buche, mit dem die Gäste sicherlich etwas besser leben können als die Heimmannschaft. Westeraccum hält nach dem Punktgewinn weiterhin Tuchfühlung zur Spitzengruppe und ließ Ardorf, das gegen Pfalzdorf unterlag, in der Tabelle hinter sich. Für Upschört steht nun das Kellerduell in Utgast an, während sich Westeraccum auf eigener Strecke gegen Reepsholt schadlos halten will.

Quelle: Anzeiger für Harlingerland vom 09.12.2019
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Alles prima in der Liga

HB – Der 8. Spieltag in den überregionalen Ligen war für unseren Verein von besonderer Bedeutung und richtungsweisend. Mit zwei Siegen und einem Remis konnte fast das maximale herausgeholt werden , ehe man nächsten Sonntag dreifach auf das Friedeburger Aushängeschild Reepsholt trifft.

Männer ll

Hier liegen dem Berichterstatter keine näheren Informationen vor, außer, das die Holzgruppe auf ihren Leader Thorsten Caspers verzichten musste. Aus der Presse war zu entnehmen, das die Upschörter wieder mit vollem Orchester antreten können, lediglich auf den Langzeitverletzten B. Grotelüschen muss weiter verzichtet werden. Das Ergebnis spiegelt eindrucksvoll wieder, das beide Mannschaften sich ein Kopf an Kopf Rennen geliefert haben, denn solch knappe Ergebnisse sind heutzutage im Ligenspielbetrieb äußerst selten. Während die Holzgruppe von Accum 26 Meter gewann, musste die Gummigruppe 22 Meter minus akzeptieren. Upschört hat heute ganz deutlich ein Lebenszeichen gesetzt und sollte auf keinen Fall abgeschrieben sein, diese Situation kennen sie seit Jahren und sind sehr erfahren im Abstiegskampf. Accum steht mit 9:7 Punkten sehr gut in de Tabelle und ist auf den Wettkampf gegen den Meister aus Reepsholt vorbereitet.

Männer lll

Heute war in Accum Rotation angesagt , Manfred Janssen und Hartmut Burmeister mit ihren leuchtenden Jacken waren sehr gut erkennbar, sollten sie doch den anderen zeigen, wo es lang gehen muss. Gesagt getan, Hinrich Goldenstein übernahm den Part von Manni und zauberte einen traumhaften Abwurf bis unten zur Holzbrücke. Der Accum Express kam aber nicht wie erhofft in Fahrt, da einerseits zeitweise die Kohlen fehlten und andererseits Ardorf immer wieder die Weichen verstellte. Trotz widriger Witterungsverhältnisse konnte man bis zur Wende zwei Wurf sein eigen nennen, weder Fisch noch Fleisch. Immerhin hatten sie überhaupt etwas vorzuweisen, da die Roten mit einem Wurf Rückstand übers Ziel gingen. In beiden Gruppen wurde zwar gewechselt, doch der erhoffte aha Effekt blieb irgendwie aus. Außerdem muss man auch die Leistungen der Wittmunder anerkennen, die sich sehr selbstbewusst präsentierten und viele gute Würfe auf die Bahn zauberten. In der Gummigruppe hatte der Ardorfer Heino Peters göttlichen Beistand, da fast jeder Wurf noch irgendwo und irgendwie eine Kante erwischte und zu Traumwürfen avancierte. Des Weiteren verfügte Ardorf über eine Gummikugel, die wie ein Flummy von der ersten bis zur letzten Runde die Wasserflächen übersprang, sehr eindrucksvoll. Gottseidank konnte Holz endlich den dritten Schöötgewinn bejubeln und die Gummigruppe hatte mittlerweile ausgeglichen . Nichtsdestotrotz wurde  es zum Schluß noch einmal unnötig spannend, als die jeweils beiden letzten Würfe in Holz und Gummi das Prädikat „ ausbaufähig „ hatten, Holz behielt nur 2.087 Meter und Gummi verlor noch 124 Meter, gesamt also 1.113 Meter für uns. Ardorf zeigte eine starke Partie, was auch die Rundenweiten bestätigten, aber man muss auch einmal mit einem schmutzigen Arbeitssieg zufrieden sein, denn der bringt auch zwei Punkte ein. Nächsten Sonntag geht die Fahrt ins Friedeburger Land, wo der starke Aufsteiger aus Reepsholt gerne unserer weißen Weste den ersten Klecks verpassen würde.

Männer l

Mit einem überzeugenden Auswärtssieg in Südarle ( 5.120 Wurf ) konnte unsere Erste
Ein Lebenszeichen senden und das Punktekonto mit nunmehr 8:8 Punkten ausgleichen.
Der Start in Südarle war verheißungsvoll, da drei Gruppen in der berühmt berüchtigten S-Kurve bereits mit einem  Wurf in Führung lagen. In der ersten Holzgruppe verdienten sich heute Holger Luitjens und JoJo Remmers für ihren couragierten Auftritt ein Sonderlob, Jan Haseborg und Tim Jahnke mussten lediglich absichern, 2 Meter für Accum. In der zweiten Holzgruppe zelebrierte Jürgen Sassen  einen nie für möglich gehaltenen Anwurf, der gleich mit einem Nachlader von Thorsten Coordes bestätigt wurde. Lediglich bei Sören lief es heute nicht nach Plan und er blieb hinter seinen eigenen Erwartungen zurück, kein Problem, mit Ronny Blonn hatte man einen gleichwertigen Kameraden noch nachts zum Einsatz bugsiert. Mit tollen 3.024 Wurf gewann auch endlich einmal die zweite Holzgruppe, sehr wichtig, da man Sonntag doch gegen Matthias Rahmann und Co. nur in Bestform bestehen kann. In der ersten Gummigruppe durfte heute Hansi den Motivator spielen und seine Jungs zum Sieg schreien. Das Geschehen wog hin und her und keiner der beiden Gruppen war in der Lage, dem Gegner einen Todesstich zu verpassen. Die 1.058 Meter Niederlage der Accumer war für Südarle nur Ergebniskosmetik, da unsere zweite Gummigruppe mit 4.012 Meter dominierte. Mit nunmehr 8:8 Punkten / davon  4 auswärts, steht man auf einmal auf Platz 4 der Tabelle und freut sich Sonntag auf den Serienmeister aus Reepsholt, dem wahrscheinlich dank seiner Routine schwer beizukommen sein dürfte.

Keine Niederlage auf Kreisebene

HB – Die Boßler des KBV Westeraccum waren heute auf Kreisebene sehr erfolgreich und können beruhigt der Winterpause entgegen sehen.

Männer ll 4-er Mannschaft

Die Mannen um Pogo und Wowi  hatten heute ein Esenser Kreisderby vor der Brust, da sich die Mannen um Helmut Cassens vom Nachbarverein „ Germania“ Fulkum in Accum vorstellten. Pogo hatte alle Mann an Bord und der Start verlief verheißungsvoll, da Wowi und Micky Ahrendt sich glänzend in Szene setzen konnten. Doch Fulkum hielt in den ersten Runden bravourös dagegen und ließ durchblicken, das man etwas ins Mühlendorf mitnehmen wollte. Langsam aber sicher setzte sich die größere Wurfkraft unserer Mannen durch und man ging endlich zwei Schööt in Führung. Fulkum konnte dann mit der schwarzen Kugel keine Akzente mehr setzen und musste neidlos die Niederlage in Höhe von 3.090 Meter akzeptieren. Überschattet wurde dieser großartige Erfolg durch den schweren Sturz unseres Werfers Karl Grendel, eine Diagnose steht noch aus, aber an dieser Stelle wünschen wir alle gute Besserung. Mit nunmehr 7:7 Punkten liegt man wieder im Soll und will nächste Woche in Neugaude noch einen draufsetzen.

Männer V 2. Mannschaft

Die Gruppe um Theo Bierbach musste heute ins Holtriemerland reisen, da man auswärts bei „Freesenmoot“ Nenndorf den zweiten Tabellenplatz verteidigen musste. Obwohl Nenndorf in den letzten Wochen etwas schwächelte, konnte man heute wieder erkennen, das Derbys ihre eigenen Gesetze haben. Nenndorf warf wie aus einem Guss und ließ es nicht zu, das sich unsere Akteure in Szene setzen konnten. Es war ein Wettkampf auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die Roten. Doch unsere Werfer waren gewillt, sich nicht unter buttern zu lassen und hielten prächtig dagegen. Erst mit dem Schlußwurf konnte Nenndorf den Sieg sicherstellen, doch 138 Meter Vorsprung bedeuten auch nur einen Punkt. Mit nunmehr 9:3 Punkten bleibt man oben dabei und ist immer noch ungeschlagen.

Männer lll Kreisliga

Die Landesligareserve um Fidi Reineke und Wolfgang Barfknecht wollten heute in Dunum ihr wahres Gesicht zeigen und sich für die unglückliche Heimniederlage revanchieren. Die 9  Stammwerfer waren allesamt anwesend, zusätzlich hatten die Chefs noch bei der ersten Männer V eine Anleihe mit Hermann Köhler getätigt. In der Holzgruppe konnte Bernhard Lanz gleich ein Signal setzen und den Gastgeber in die Defensive drängen. Dunum versuchte viel, aber ihre Bemühungen waren nicht von Erfolg gekrönt. Als Dunum endlich ins Spiel kam, nahmen unsere Werfer einen taktischen Wechsel vor und brachten Johann Schoolmann ins Spiel. Schooli schlug ein wie eine Bombe , so dass die Hölzernen 19 Meter plus bei Fidi melden durften. In der Gummigruppe gelang dem alten Fuchs Reineke auch ein hervorragender Startwurf, der beim Gastgeber für Erstaunen sorgte. Buffy hatte sich als erster gemeldet und durfte somit erst einmal den Ersatzmann spielen. Westeraccum hatte jederzeit die Zügel fest in der Hand und ließ einem  verdutzten Gastgeber nur die Rolle des Verfolgers. Als Wolfgang Barfknecht, der für Hinrich Cornelius eingewechselt wurde, mit einer Rakete begann, war der Widerstand der Heimmannschaft gebrochen, ein satter 3.101 Meter Sieg glänzte zum 2. Advent. Der Gesamtsieg in Höhe von 3.120 Meter hatte außerdem zur Folge, das man in der Tabelle die Plätze wechselte und nunmehr vor Dunum rangiert. Am nächsten Wochenende steht zusammen mit den Mannen der Landesliga die Weihnachtsfeier in der Beningaburg in Dornum an. Es gibt noch eine kleine Programmänderung im zeitlichen Ablauf, Fidi wird sein Team noch telefonisch unterrichten.